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Impressionen von der Rennbahn

Seit dem Frühjahr 2013 präsentiert sich der erste Hütten-Festbau für bis zu 800 Gäste auf dem wunderschönen Gelände der Galopprennbahn.
Seit dem Frühjahr 2013 präsentiert sich der erste Hütten-Festbau für bis zu 800 Gäste auf dem wunderschönen Gelände der Galopprennbahn.
16.04.2024
© www.turfstock.com
Unser Kinderspielplatz ist großzügig angelegt und beinhaltet eine Anzahl von beliebten Geräten. Neben den „Standards“ wie Schaukel, Rutsche,Wippe oder eine Kletterburg sorgen jeden Renntag „Extras“ für weitere Unterhaltung.
Unser Kinderspielplatz ist großzügig angelegt und beinhaltet eine Anzahl von beliebten Geräten. Neben den „Standards“ wie Schaukel, Rutsche,Wippe oder eine Kletterburg sorgen jeden Renntag „Extras“ für weitere Unterhaltung.
16.04.2024
© www.turfstock.com
Die Boxen öffnen sich: Eine spannende Perspektive von der Startstelle
Die Boxen öffnen sich: Eine spannende Perspektive von der Startstelle
16.04.2024
© www.turfstock.com
Gewinnmöglichkeiten am Totalisator, Gastronomie für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel, sowie eine breite Unterhaltungspalette für Kinder.
Gewinnmöglichkeiten am Totalisator, Gastronomie für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel, sowie eine breite Unterhaltungspalette für Kinder.
16.04.2024
© www.turfstock.com
An allen Renntagen bietet Ihnen die Galopprennbahn München Riem ein kulinarisches Programm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist.
An allen Renntagen bietet Ihnen die Galopprennbahn München Riem ein kulinarisches Programm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist.
16.04.2024
© www.turfstock.com
Eindrücke aus der Froschperspektive am Zielpfosten
Eindrücke aus der Froschperspektive am Zielpfosten
16.04.2024
© Marc Rühl
Via Triumphalis: Die Pferde werden nach dem Rennen durch die Zuschauer geführt.
Via Triumphalis: Die Pferde werden nach dem Rennen durch die Zuschauer geführt.
16.04.2024
© Marc Rühl
Zuschauer auf der Galopprennbahn in München
Zuschauer auf der Galopprennbahn in München
16.04.2024
© Marc Rühl
 
 
 
 

News aus München

Fantastic Moon nimmt Kurs auf Prix Ganay
12. April 2024
Seinen Jahreseinstand hat der Galopper des Jahres, Sarah Steinbergs Fantastic Moon, bereits hinter sich. In Berlin belegte er auf Listenlevel hinter seinem Derby-Runner Up Mr Hollywood im Preis von Dahlwitz Rang zwei. Das Rennen sollte als Aufgalopp für einen möglichen Start Ende am 28. April im Prix Ganay dienen. Und so wie es ausssieht werden diese Pläne immer konkreter. „Alles im Plan“, so Trainerin Sarah Steinberg nach der Arbeit am heutigen Freitagmorgen von Liberty Racings Derbysieger in München. „Wir haben über 2000 Meter auf guter bis weicher Bahn zügig gearbeitet. Fanta hat sich nach Berlin weiter verbessert und das war sehr gut“, so Jockey Rene Piechulek, der hofft, dass der Boden bis zum Rennen in Paris weiter abtrocknet. „Der Prix Ganay bleibt unser nächstes Ziel, natürlich nur auf passendem Boden“, ergänzt Steinberg. „Fanta hat nach Berlin den Winterspeck verloren und wir werden nächsten Freitag seinen Abschlussgalopp machen und dann das Wetter beobachten“, so die Trainerin abschließend gegenüber GaloppOnline.de.
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Von Lammers bis zu Baltromei – Alle Amateure in Grupperennen
12. April 2024
Es wird für Amateurrennreiterin Patricia Tepper am Sonntag etwas ganz Besonderes sein, wenn sie in Düsseldorf zum fünften Rennen im Führring stehen wird und sich dann in den Sattel von Aladar Ari schwingen wird. Nicht etwa, weil sie das zum ersten Mal macht, sondern weil sie zum ersten Mal in einem Grupperennen an den Start gehen wird. Bisher hat die 29jährige exakt 100 Ritte ausgeführt und der 101. wird nun in der Kalkmann-Frühjahrs-Meile, einem Gruppe III-Rennen, stattfinden. Auch wenn es für Patricia Tepper der erste Ritt in einem Grupperennen sein wird, ist sie beileibe nicht die erste Amateurrennreiterin, die in einem Grupperennen an den Start kommt. Vor ihr waren es bereits acht weitere Amateure, die in diesem Jahrtausend in Grupperennen an den Start kamen. Den Anfang machte Dr. Lydia Lammers, die am 28. Juni 2009 nämlich den von Besitzertrainer Rainer Groß vorbereiteten Download im Hamburger Hansa-Preis ritt. Die Beiden belegten als 101,5:1-Außenseiter in einem Feld von zwölf Pferden Platz elf. Danach folgte schon Dennis Schiergen, der seine Karriere im Rennsattel ebenfalls als Amateur begann. Insgesamt ritt er als Amateur, bevor er dann seine Profikarriere startete, in 29 Grupperennen. Absolutes Highlight war natürlich der Sieg mit der von Vater Peter trainierten Nymphea im 123. Grosser Preis von Berlin am 21. Juli 2013 in Hoppegarten. Unterwegs führte der junge Dennis Schiergen in dieser Gruppe I-Prüfung gemeinsam mit Nymphea viele, viele Längen vor dem Feld und letztlich retteten die beiden locker drei Längen Vorteil über die Linie. Es sollte nicht der einzige Amateursieg im laufenden Jahrtausend bleiben. Dennis Schiergen kam nämlich mit Amarillo auch in der Silbernen Peitsche 2014 in München zu einem Gruppe III-Erfolg. Außerdem kam er noch mit Orsello im Union-Rennen, Silvaner und Destor zu dritten Plätzen auf Gruppe II-Niveau. Mit Silvaner gelang dieses Kunststück sogar beim ersten Grupperitt überhaupt. Mit Navarra Queen war er zudem Zweiter im Preis der Sparkassen Finanzgruppe auf Gruppe III-Parkett in Baden-Baden. Die dritte Amateurrennreiterin sollte dann die Niederländerin Jadey Pietrasiewicz sein. Sie ritt am 20. Oktober 2013 in Baden-Baden den Araber Poulain Kossack in einem Gruppe II-Rennen für die arabischen Vollblüter auf den dritten Platz. Nicht lange nach Bruder Dennis folgte mit Vinzenz Schiergen schon bald der nächste Schiergen-Sohn, der als Amateur in einem Grupperennen auftauchte. Am 30. August 2014 ritt er Quinzieme Monarque in Baden-Baden im Preis der Sparkassen Finanzgruppe auf einen sechsten Platz. Vinzenz Schiergens größter Erfolg in einem Grupperennen sollte ebenfalls, wie bei Bruder Dennis, in den Farben des Stalles Nizza gelingen. Mit Nazbanou gelang am 30. Oktober 2016 in Hannover im Großer Preis der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen auf Gruppe III-Niveau, auch für Vater Peter als Trainer, ein zweiter Platz. Vinzenz Schiergen ritt in insgesamt elf Grupperennen, mit 18 Jahren nahm er am Deutschen Derby teil, belegte mit Nimrod dabei den zehnten Platz. Auf einen Ritt in einem Grupperennen bringt es auch Andrea Schneider. Mit dem von Wolfgang Figge vorbereiteten Marcelli kam sie in der Münchener Bayerische Hausbau – Werte, die bleiben-Rennen – Grosse Europa Meile auf den vierten Platz auf Gruppe III-Niveau. Schon fast falsch in dieser Aufzählung erscheint der Name von Kevin Woodburn. Schließlich war er als Profi über viele Jahre in der Spitzengruppe der deutschen Jockeys vertreten und kam in so vielen Grupperennen zum Einsatz. Aber auch in seiner Zeit als Amateur, nach seiner Karriere ritt er nach vielen Jahren Pause nochmals als solcher, kam er auf zwei Grupperitte. Dabei ritt er für Besitzertrainer Martin Mayer im Oleander-Rennen der Gruppe II am 14. Mai 2017 Niron auf einen 13. Platz. Für Jens Hirschberger ritt er sogar nochmals auf Gruppe I-Niveau. Mit Wild Chief kam er im Grossen Preis von Bayern 2017 aber nicht über den neunten und letzten Platz hinaus. Gleiches gilt auch für Marc Timpelan, der ebenfalls als Jockey in vielen Grupperennen am Start war, bevor er nach seiner “Aktiven-Karriere”, nochmals als Amateur einstieg. Am 10. Juni 2018 stieg er dann nochmals in einem Grupperennen in den Sattel. Für Trainer Henk Grewe ritt er im Diana Trial Cheshmeh auf einen sehr guten dritten Platz. So bescherte er dieser Stute sogar noch eine Black Type-Platzierung. Die vorerst letzte Amateurreiterin, die in einem Grupperennen an den Start ging, war Nina Baltromei. Erst am 22. Oktober des letzten Jahres ritt sie die Stute Nepalina aus dem Stall von Yasmin Almenräder im Großen Preis der Unternehmen pohlposition und Klingenberg in einem Gruppe III-Rennen auf den siebten Platz. Nun wird Patricia Tepper also die neunte Amateurrennreiterin in diesem Jahrtausend sein, die sich in einem Grupperennen versucht. Natürlich wird sie mit Pavel Bradiks Aladari Ari nur Rießenaußenseiter sein und ein Sieg von Aladar Ari käme einer Sensation gleich. Vielmehr wäre es sogar ein Wunder. Aber Wunder gibt es immer wieder. Zum RaceBets.de-Langzeitmarkt – Zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt Im Ausland waren auch Alexander Taber und Oliver Schnakenberg in Grupperennen im Ausland aktiv. Das war auf der Hindernisbahn, und immer in Italien. Im Übrigen gab es natürlich auch schon im letzten Jahrtausend Amateure, die in Grupperennen aktiv waren. Es gab sogar schon einmal einen Ritt eines Amateurs im Deutschen Derby. Das war Monika Blasczyk, die im Alter von 18 Jahren im “Blauen Band” den von ihrem Vater Hans trainierten Varanes reitete, und mit diesem Platz 13 belegte. Allerdings sind die Daten von Deutscher Galopp nur bis in das Jahr 1983 digitalisiert, deshalb wurden nur die Grupperennen des laufenden Jahrtausends analysiert.
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Rene Piechulek – Erst der Fahrer, dann der Reiter
30. März 2024
Derbysieger Fantastic Moon gibt am Sonntag in Hoppegarten seinen Saisoneinstand und wird dort auch zum Galopper des Jahres 2023 geehrt. Am Samstagmorgen ist der Hengst aus München in Richtung Hoppegarten aufgebrochen. Am Steuer des Transporters: Rene Piechulek. Erst der Fahrer, dann der Reiter! Das Duell gegen Mr Hollywood und damit die Derby-Revanche ist das erste große Highlight der Rennsaison 2024. In Hoppegarten wird am Sonntag großer Besuch erwartet.
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Ericson bleibt auf dem Derby-Zug – Lockerer Sieg für Gauls Hoffnung
22. März 2024
Auch das dritte Flachrennen der Veranstaltung in Straßburg wanderte in einen deutschen Stall. Dieses Mal war der Weg in den heimischen Stall am kürzesten, denn er ging in die Iffezheimer Trainingszentrale. Der von Carmen Bocksai trainierte Ericson setzte sich in einem 2000 Meter-Rennen für dreijährige, sieglose Pferde unter Hugo Besnier als 2,5:1-Favorit locker durch. Sechs Längen Vorteil hatte der Protectionist-Sohn, der von seiner Besitzerin Gabriele Gaul selbst gezogen wurde, auf einen weiteren deutschen Vertreter. Hella Sauers Cormoran kam unter Aurelien Lemaitre auf den zweiten Platz und machte so den Favoriten-Zwilling perfekt. Dieser zahlte 7,3:1. Auf den sechsten Platz kam Conny Whitfields Waldlady, knapp vor Gordan Batistics Fabiola Hill, die auf Rang sieben über die Linie kam. Bocskais zweiter Starter, Nice Pauli, kam als Neunter ins Ziel. Für den Sieger dürfte somit der Weg in Richtung Hamburg weitergehen. Beim dritten Start konnte Ericson nun die Maidenschaft ablegen. In Deutschland hält er im Moment Nennungen für das Bavarian Classic in München sowie natürlich für das Blaue Band. Bei den Buchmachern ist Ericson im Moment für Kurse von 75,0 beziehungsweise 100,0:1 zu haben. (Zum RaceBets-Langzeitmarkt – Zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt)
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Fantastic Moon bleibt weiter auf Berlin-Kurs
21. März 2024
Mit dem neuen Galopper des Jahres hat man den Preis von Dahlwitz am Ostersonntag in Hoppegarten weiterhin als erstes Saisonziel im Blick. „Fanta hat gerade in München seine zweite Grasbahnarbeit zu unserer vollsten Zufriedenheit absolviert”, freut sich Trainerin Sarah Steinberg. „Er wird noch einmal arbeiten und wenn alles ok ist, dann ist das Berliner Listenrennen auch mit 3 Kilo Aufgewicht unser erstes Saison-Ziel. Wir werden auch auf weicher Bahn dort laufen, da es ja ein Vorbereitungsrennen auf den Prix Ganay ist, und wir wissen wollen, ob wir das auch auf weicher Bahn dann in Paris riskieren können”, so die Trainerin weiter. „Der Galopp über 1600 Meter war heute auch auf weicher Bahn. Fanta hat sehr gut relaxt und es hat Spaß gemacht ihn zu reiten”, so Jockey Rene Piechulek, der ja nach seinem Japan-Gastspiel wieder in München ist. „Wir freuen uns auf das Rennjahr – und wenn auch die letzte Arbeit gut ist – auch auf den Start in Hoppegarten und sind sehr gespannt, wie Fantastic Moon den Sprung von 3 auf 4 gemacht hat. Liberty Racing 2021 hofft natürlich, dass wir mit ihm weiter auch für große Rennen träumen dürfen”, so Liberty Racing Co-Founderin Nadine Siepmann.
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Das sagt Liberty Racing-Team: „Fantastic Moon erfüllt weiteren Traum“
21. März 2024
Fantastic Moon erfüllt Liberty Racing einen weiteren Traum. Mit der Wahl zum „Galopper des Jahres 2023“ hat der Derbysieger die älteste Publikumswahl im Deutschen Sport gewonnen – und das an seinem heutigen 4. Geburtstag. „Wir sind sehr stolz auf diese Wahl – Fantastic Moon hat es total verdient“, so Liberty Racing Gründer Lars-Wilhelm Baumgarten nach der Bekanntgabe des Ergebnisses von Deutscher Galopp am heutigen Tag. „Sein großartiger Sieg im Deutschen Derby 2023 und der überlegene Sieg als erstes Deutsches Pferd im Prix Niel in Paris haben deutlich gezeigt, dass er Deutschlands aktuell bestes Pferd ist, das haben die Fans mit ihrer Wahl für den Sea the Moon-Sohn nun auch deutlich gemacht“, so Baumgarten weiter. „Der von Sarah Steinberg in München so exzellent trainierte jetzt vierjährige Hengst war nicht nur ein Champion und Winterfavorit als Zweijähriger (2 Starts – 2 Siege), sondern avancierte mit seinen drei Siegen auch als Dreijähriger zum Champion und ist auch in diesem Jahr weiter auf der Rennbahn aktiv und soll Ostersonntag in Berlin-Hoppegarten in die Saison 2024 starten”, heißt es in einer Information von Liberty Racing. „Fanta wird morgen seine Abschlussarbeit für den Auftakt in Berlin machen, danach wird final entschieden“, so Baumgarten weiter. „Als Kind war ich jedes Jahr von der Wahl zum Galopper des Jahres in der ARD-Sportschau beeindruckt, jetzt hat unser Pferd die Wahl gewonnen, das ist so toll“, freut sich Liberty Racing Co-Founderin Nadine Siepmann stellvertretend für die 22 Besitzer, die sich bei Liberty Racing 2021 zusammengeschlossen haben und den Galopper des Jahres besitzen. „Es ist erst der zweite Derbysieger in den vergangenen 23 Jahren, der diese Wahl gewinnt, er hat sich eine große Fangemeinde aufgebaut, wir danken jedem, der ihn gewählt hat und natürlich seinem Team um Trainerin Sarah Steinberg und Jockey Rene Piechulek für die herausragende Arbeit mit unserem Hero“, so Baumgarten nach der Wahl. Liberty Racing ist auch das erste Besitzersyndikat, das einen Galopper des Jahres stellt. „Besitzergemeinschaften sind für den Rennsport enorm wichtig, um neue Menschen zu den tollen Vollblutpferden zu bringen. Deshalb ist es umso schöner, dass diese Gemeinschaften auch große Rennen gewinnen und großartige Pferde besitzen, das ist die beste Werbung“, so Nadine Siepmann weiter. Liberty Racing, 2020 von Nadine Siepmann und Lars-Wilhelm Baumgarten gegründet, hat mittlerweile sieben verschiedene Syndikate am Laufen – 16 Pferde befinden sich für nun über 100 Anteilseigner im Training. Auch 2024 werden neue Syndikate in den nächsten Wochen präsentiert und aufgelegt.
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Hofer nennt Faster Than Life für den "Ronde de Nuit"
12. März 2024
Ein deutsches Pferd wurde für den zur Listenklasse zählenden Prix Ronde de Nuit (55.000 Euro) genannt. Der 1100 Meter-Sprint, der am 18. März in Chantilly stattfinden wird, richtet sich an die Dreijährigen. Bei dem deutschen Pferd handelt es sich um den von Mario Hofer in Krefeld für Ali Özdemir trainierten Kodiac-Hengst Faster Than Life, der zweijährig in München gewinnen konnte. Danach probierte er sich im Prix de la Vallee d’Auge von Deauville erstmals auf Listen-Niveau. Damals belegte er den neunten Platz. Insgesamt wurden 19 Pferde für den Prix Ronde de Nuit genannt.
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Derbykandidat Like Magic erfüllt Dortmunder Pflichtaufgabe
10. März 2024
Er brauchte etwas, um so richtig in Fahrt zu kommen, dann aber kam Like Magic (1,7:1) am Sonntag in Dortmund letztlich als Favorit doch zu einem leichten Treffer. Der von Henk Grewe für das Gestüt Karlshof trainierte Magician-Sohn musste diese Sieglosenprüfung aber eigentlich auch gewinnen, denn in seinem Umfeld hat man nicht gerade eine kleine Meinung von dem Dreijährigen. U.a. besitzt er Nennungen für das Bavarian Classic, die Union und natürlich für das Deutsche Derby. Bei den Vergleichsmöglichkeiten, die sein Trainer Henk Grewe zu Hause in Köln hat, sicher nicht leichtfertig abgegebene Startberechtigungen. „Er musste sich erst mit dem Untergrund zurechtfinden, hat das dann aber gut gemacht. Er ist ein sehr talentiertes Pferd und ganz nebenbei mein erster Sieger für das Gestüt Karlshof, das mich von Anfang an immer unterstützt hat“, sah auch der Siegreiter Thore Hammer-Hansen das ähnlich. „Wir sind zufrieden, auch wenn wir uns das doch etwas leichter vorgestellt hatten. Aber er hat gewonnen, das reicht erstmal“, ergänzte der Trainer im Absattelring. Als nächster Start könnte laut dem ehemaligen Jockey nun tatsächlich die Münchener Derbyvorprüfung anstehen. „Laufen wird er vorher nicht mehr, aber zu Hause wird er natürlich schon noch was tun bis dahin“, so Grewe weiter. Holger Faust vom Gestüt Karlshof: “Like Magic hat die Pflichtaufgabe heute gut gemacht. Es ist schwer für Dreijährige Sieger, früh in der Saison, ein passendes Rennen zu finden, bevor es in besseren Rennen weitergehen kann, deswegen sind wir heute gelaufen, nun probieren wir es mit ihm im Bavarian Classic. Es war im übrigen schon der 13. Ritt von Thore auf einem von mir mitbetreuten Pferd, aber tatsächlich erst der erste Sieg. Ich hoffe, damit ist der Bann gebrochen.” Lange auf den Zahn gefühlt hat dem Sieger Mario Hofers Son of Gulizar, dem man sicher auch eine ansprechende Leistung attestieren darf. Rang drei ging durch Flying an ein weiteres Pferd aus dem Krefelder Hofer-Stall.
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Fantastic Moon weiter auf Berlin-Kurs - Test für den Prix Ganay
08. März 2024
Über die Möglichkeit, dass der amtierende Derbysieger Fantastic Moon im Hoppegartener Preis von Dahlwitz (LR) in die Saison starten könnte, haben wir an dieser Stelle bereits berichtet. Am Freitag gab Liberty Racing ein Update zu den Planungen. Demnach ist der von Sarah Steinberg für Liberty Racing 2021 trainierte Sea The Moon-Sohn weiter auf Berlin-Kurs. „Fanta hat gerade in München seine zweite Grasbahnarbeit zu unserer vollsten Zufriedenheit absolviert”, so die Trainerin in einer Pressemittelung. „Er wird noch einmal arbeiten und wenn alles ok ist, dann ist das Berliner Listenrennen auch mit drei Kilo Aufgewicht unser erstes Saison-Ziel. Wir werden auch auf weicher Bahn dort laufen, da es ja ein Vorbereitungsrennen auf den Prix Ganay ist, und wir wissen wollen, ob wir das auch auf weicher Bahn dann in Paris riskieren können”, sagt die Trainerin weiter. „Der Galopp über 1600 Meter war heute auch auf weicher Bahn. Fanta hat sehr gut relaxt und es hat Spaß gemacht ihn zu reiten”, wird Jockey Rene Piechulek, der ja nach seinem Japan-Gastspiel wieder in München ist, zitiert. „Wir freuen uns auf das Rennjahr und, wenn auch die letzte Arbeit gut ist, auch auf den Start in Hoppegarten und sind sehr gespannt, wie Fantastic Moon den Sprung von drei- auf vierjährig gemacht hat. Liberty Racing 2021 hofft natürlich, dass wir mit ihm weiter auch für große Rennen träumen dürfen”, so Liberty Racing Co-Founderin Nadine Siepmann.
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Kein Mülheim-Engagement – Piechulek revidiert 2. Ruf für Diana-Stall
06. März 2024
Vor kurzem haben wir an dieser Stelle berichtet, dass Rene Piechulek, Stalljockey am Münchener Quartier von Sarah Steinberg – in Riem Trainerin der Rennpferde Trainings-Center GmbH (RTC) – seinen zweiten Ruf für dieses Jahr an den Mülheimer Diana-Stall von Marcel Weiß vergeben hat. Wie GaloppOnline.de am Mittwochabend erfuhr, kommt dieses Engagement nun doch nicht zu Stande. „Mein Arbeitsvertrag mit der RTC gibt das nicht her. Das hat mir RTC-Gründer und Geschäftsführer Hans-Gerd Wernicke heute mitgeteilt“, so der Arc- und Derby-Siegjockey zu den Beweggründen des Zurückruderns. „Viel mehr möchte ich dazu nicht sagen. Es ist so wie es ist. Wann immer es passt, werde ich weiterhin gerne für Marcel reiten, nur halt ohne offiziellen Vertrag. Marcel und natürlich auch Herrn Ellerbracke habe ich bereits informiert“, so Piechulek abschließend.
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Doch kein Mülheim-Engagement – Piechulek revidiert 2. Ruf für Diana-Stall
06. März 2024
Vor kurzem haben wir an dieser Stelle berichtet, dass Rene Piechulek, Stalljockey am Münchener Quartier von Sarah Steinberg – in Riem Trainerin der Rennpferde Trainings-Center GmbH (RTC) – seinen zweiten Ruf für dieses Jahr an den Mülheimer Diana-Stall von Marcel Weiß vergeben hat. Wie GaloppOnline.de am Mittwochabend erfuhr, kommt dieses Engagement nun doch nicht zu Stande. „Mein Arbeitsvertrag mit der RTC gibt das nicht her. Das hat mir RTC-Gründer und Geschäftsführer Hans-Gerd Wernicke heute mitgeteilt“, so der Arc- und Derby-Siegjockey zu den Beweggründen des Zurückruderns. „Viel mehr möchte ich dazu nicht sagen. Es ist so wie es ist. Wann immer es passt, werde ich weiterhin gerne für Marcel reiten, nur halt ohne offiziellen Vertrag. Marcel und natürlich auch Herrn Ellerbracke habe ich bereits informiert“, so Piechulek abschließend.
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Piechuleks 2. Ruf: „Zusammenarbeit vertieft, aber nur in den Rennen“
05. März 2024
Wie am heutigen Dienstag an dieser Stelle bereits berichtet, hat Rene Piechulek, Stalljockey bei Sarah Steinberg in München, seinen zweiten Ruf für die Saison 2024 an den Mülheimer Diana-Stall von Marcel Weiß vergeben. GaloppOnline.de hat bei dem 36-jährigen noch einmal nachgehört: „Marcel und ich haben in der Vergangenheit ja schon prima zusammengearbeitet. Wir hatten sowas auch schonmal, nur ohne Vertrag, das ist halt jetzt der Unterschied. Der Grund ist einfach, dass sich jeder darauf einstellen kann, dass mein zweiter Ruf dem Diana-Stall gilt. Das macht es im Vorfeld der Rennen schlichtweg einfacher für alle Beteiligten. Angenommene Ritte absagen zu müssen, kann so vermieden werden“, so Piechulek über die Gründe. „Allerdings werde ich nicht wie im letzten Jahr bei Peter Schiergen auch in der Morgenarbeit im Mülheim reiten. Das ist so ausgemacht und für alle ok. Ein Jahr konnte man das mal machen, aber zum Ende hin hat mich das doch ganz schön geschlaucht. Zum anderen war es ein Versprechen meinerseits an Herrn Wernicke“, so der letztjährige Derby-Siegreiter weiter.
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Jetzt 21 für das Bavarian Classic in München genannt
05. März 2024
Das erste echte Vorbereitungsrennen in Richtung des Derbys über eine weitere Distanz ist mittlerweile das Wettstar.de – Bavarian Classic in München. Die 2000 Meter-Prüfung der Europa-Gruppe III wird am Maifeiertag in der bayerischen Landeshauptstadt gelaufen und ist mit 55.000 Euro dotiert. Im letzten Jahr sah man in diesem Rennen mit Fantastic Moon und Mr Hollywood die beiden später in Hamburg Erstplatzierten performen. Damals gewann Mr Hollywood und Fantastic Moon wurde beim Saisondebüt Dritter. Für das diesjährige Derby-Trial stand am heutigen Dienstag der Nennungsschluss an, nachdem man nach dem offiziellen in der vergangenen Woche das Rennen eine weitere Woche offen ließ. Nachdem es in der letzten Woche 19 waren, gab es nun zwei Nennungen mehr. Diese gaben Peter Schiergen für Narokan und Karl Burke für Molton Rock ab. Das Rennen ist damit “zu”. Ein Quartett nannte Trainer Markus Klug. Mit dabei sind Narrativo und Wonderfuly Boy, die derzeit in den Wettmärkten für das Blaue Band weit vorne auszumachen sind. Die weiteren Hoffnungen für den neuen Krefelder Trainer sind Borna und Guardian. Henk Grewe, der dieses Rennen im letzten Jahr mit Mr Hollywood gewann, nannte Like Magic, Palladium und Wilko. Jeweils drei weitere Nennungen gab ein weiteres Kölner Trainerduo, bestehend aus Peter Schiergen und Waldemar Hickst, ab. Für Schiergen könnten Flamingo Moon, Lahzar Star und nun eben auch Narokan antreten. Hickst gab Engagements für Augustus, Geminiano und Wintertraum ab. Ein Duo nannte Marcel Weiß. Darunter ist mit Tiamo Hilleshage der bisher noch nicht gelaufene Vollbruder zu Torquator Tasso. Das zweite Weiß-Pferd ist Alleno. Die weiteren, gennannten Pferde sind jeweils die einzigen Hoffnungen ihrer Trainer. Carmen Bocskai gab eine Nennung für Ericson ab. Eva Fabianova gab die erste 290 Euro teure Nennung für Witcher of Lips ab. Thekingofmyheart ist die Hoffnung von Mario Hofer, und für Sascha Smrczek könnte Meerchenprinz antreten. Jan Raja nannte Norsk, der zunächst von Mario Hofer trainiert wurde, dann aber in einem französischen Reclamer geclaimt wurde.
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19 Nennungen - Auch Bavarian Classic eine weitere Woche offen
27. Februar 2024
Auch für das zur Gruppe III zählende Wettstar.de Bavarian Classic (55.000 Euro, 2000 m) für die dreijährigen Pferde war am Dienstag Nennungsschluss. Genau wie die German 2000 Guineas, so wird auch der Münchener Derby-Test eine weitere Woche offenbleiben, nachdem bis Dienstag 19 Nennungen eingegangen waren. Genannt wurden: Like Magic, Palladium, Wilko (alle Henk Grewe), Ericson (Carmen Bocskai), Witcher of Lips (Eva Fabianova), Augustus, Geminiano, Wintertraum (alle Waldemar Hickst), Borna, Guardian, Narrativo, Wonderful Boy (alle Markus Klug), Norsk (Jan Raja), Flamingo Moon, Lahzar Star (beide Peter Schiergen), Thekingofmyheart (Mario Hofer), Alleno, Tiamo Hilleshage (beide Marcel Weiß) und Meerchenprinz (Sascha Smrczek).
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Derbysieger Lucky Speed wechselt nach Belgien
26. Februar 2024
Den Social-Media-Kanälen der Ecurie Rosseel ist zu entnehmen, dass für die laufende Saison der deutsche Derbysieger 2013, Lucky Speed, nach Belgien wechseln wird und dort als Deckhengst tätig sein wird. Der vom Gestüt Hof Ittlingen gezogene Silvano-Sohn kehrt nach seinen bisherigen Deckhengst-Tätigkeiten in Irland also auf das europäische Festland zurück. In Irland war er für insgesamt sieben Jahre im Sunnyhill Stud tätig. Dabei war sein Erfolg leider nicht durchschlagend. Eingesetzt wurde er dort wie so viele deutsche Deckhengste im National Hunt-Sport. In Deutschland begann Lucky Speed seine Rennkarriere in den Farben des Stalles Hornoldendorf. Dabei startete diese Karriere direkt siegreich in Köln, bevor ein zweiter Platz im Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler in Frankfurt zu Vif Monsieur folgte. Danach stieg Lucky Speed zum Gruppe-Sieger im damals noch Ende Mai gelaufenen Bavarian Classic in München auf. In Hamburg holte er dann zum ganz großen Wurf aus, als er für seinen Trainer Peter Schiergen und unter Andrasch Starke im Blauen Band gegen Tres Blue und Nordvulkan erfolgreich war. 2014 gelang ihm dann bei insgesamt vier Starts kein weiterer Sieg, aber als Dritter konnte er sich im Großen Preis von Berlin auf höchstem Niveau platzieren. Sein vierter und letzter Erfolg folgte 2015, als er in Rekordzeit das amerikanische St. Leger in Arlington auf Gruppe II-Niveau gewann. Den letzten Start bestritt Lucky Speed dann in den Farben des Gestüts Ittlingen in den Northern Dancer Stakes im kanadischen Woodbine. In der Gruppe I-Prüfung kam er dabei auf den vierten Platz.
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Ticketverkauf in München - "Galopprennsport soll bezahlbar bleiben"
20. Februar 2024
Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für die Saison 2024 auf der Galopprennbahn München-Riem. „Die letzten zwei Jahre waren sehr erfolgreich, daran will der Münchener Rennverein anknüpfen. Eine Strategie: Entgegen dem allgemeinen Trend von Preissteigerungen bleiben die Preise für Tickets in der Saison 2024 gleich!“, so der Münchener Rennverein am Dienstag. „Dies hat verschiedene Gründe, doch der wichtigste Grund für die Veranstalter ist: Galopprennsport soll bezahlbar für alle bleiben. Doch Stillstand bedeutet Rückschritt und so kommt der Münchener Rennverein mit zwei neuen Ticketkategorien auf den Markt. Neben den bereits in den Vorjahren buchbaren Logen wird es ab dieser Saison auch weitere Sitzplätze in der A-Tribüne geben, die auf der Ticketseite reservierbar sind. Die sogenannten „Parkettplätze“ befinden sich im ersten Stock der A-Tribüne hinter den Logen. Die Reihen und Plätze werden nummeriert und bieten den Zuschauern einen perfekten Blick auf das Ziel. Die Sitzreihen im zweiten Stock bleiben auch in diesem Jahr frei zugänglich für alle.“ „Die Logenplätze haben sich im letzten Jahr zum Verkaufsschlager entwickelt. An allen Renntagen waren diese komplett ausgebucht. Um den Besuchern nun also noch mehr Möglichkeiten zu bieten, sich ihren Sitzplatz bereits im Vorfeld zu sichern, haben wir uns entschlossen, auch die Sitzreihen im ersten Stock anzubieten“, so Geschäftsführer Sascha Multerer. „Mit zwei Renntagen in der Ferienzeit (18. Mai, Pfingsten sowie 10. August, Sommerferien) sind Familien eine wichtige Zielgruppe. Im Rahmenprogramm schon seit Jahrzehnten verankert ist das Kinderland, das an allen Renntagen eine beliebte Anlaufstelle für die jüngsten Besucher ist. Um das Erlebnis Galopprennbahn auch für Familien noch attraktiver und bezahlbarer zu machen, hat sich der Münchener Rennverein die neue Ticketkategorie „Familienticket“ einfallen lassen. Hierbei sparen Familien beim 2. Kind zwischen 13 und 18 Jahren 50%. Kinder bis einschließlich 12 kommen nach wie vor gratis auf die Galopprennbahn München. Auch wieder im Sortiment sind die Jahreskarten – Besitzer einer solchen Karten profitieren sozusagen doppelt, denn sie sparen sich den Eintritt für zwei Grupperenntage! Bezahlen Sie 7 Renntage und erleben Ihre Glücksmomente an allen 9 Renntagen der Münchener Rennsaison 2024. Wer sich bereits jetzt Tickets für den Saisonstart am 1. Mai oder für einen der anderen Renntage sichern möchte, kann das ab jetzt unter tickets.galoppmuenchen.de tun. Der Münchener Rennverein freut sich auf ein aufregendes Jahr gemeinsam mit Ihnen!“
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Start in Hoppegarten? - Fantastic Moon könnte im Preis von Dahlwitz anfangen
10. Februar 2024
Aus dem Liberty Racing-Lager kam heute die Meldung, dass Fantastic Moon schon sehr früh in die neue Saison starten könnte. Als erstes Highlight-Ziel wurde dabei der Prix Ganay über 2100 Meter in ParisLongchamp am 28. April ausgegeben. Doch könnte die Saison zuvor in Deutschland beginnen. „Wir haben perspektivisch einige internationale Gruppe-Rennen im Blick, so unter anderen den am 28.04. stattfindenden Prix Ganay, das erste Gruppe I-Rennen Frankreichs über 2100 Meter. Dafür brauchen wir optimalerweise ein Vorbereitungsrennen“, wird Trainerin Sarah Steinberg zitiert. Als mögliches Vorbereitungsrennen für den letztjährigen Derbysieger wurde der Preis von Dahlwitz in Berlin-Hoppegarten am 31. März ausgesucht. „Natürlich hängt alles vom Wetter und vom Boden ab, aber aktuell können wir in München gut arbeiten. Natürlich würde unser Crack drei Kilo Mehrgewicht in Hoppegarten als Gruppe I Sieger tragen, aber es wäre ja auch nur ein Aufgalopp“, so die Trainerin weiter. Für den Preis von Dahlwitz, einem 2000 Meter-Listenrennen, gingen bisher zwei Nennungen ein. So nannte Sarka Schütz den beim letzten Start im vergangenen Jahr auf dieser Ebene erfolgreichen Atoso. Waldemar Hickst gab ein Engagement für Merkur, der ebenfalls bereits ein Listenrennen gewann, ab. Wohin dann die Reise für Fantastic Moon führen könnte? Das ist noch offen. Im Umfeld möchte man dabei die ersten beiden Starts abwarten. Wenn diese positiv verlaufen, wurde Ascot als ein mögliches Ziel ausgegeben.
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Kerekes setzt Hausmarke in 2024 – Mythos gewinnt unter Madamet
08. Februar 2024
Mit dem vierten Start im neuen Jahr konnte Trainer Karoly Kerekes den ersten Erfolg der Saison feiern. Verantwortlich dafür war der von ihm vorbereitete Mythos, der unter Augustin Madamet in Lyon la Soie erfolgreich war. Der Holy Roman Emperer-Sohn, gezogen vom Gestüt Schlenderhan, kam dabei in einer Altersgewichtsprüfung für vierjährige Pferde für Besitzerin Andrea Schneider zum Zuge. Für die Besitzerin war es erst der zweite Start mit Mythos. Schon beim „Debüt“ konnte dieser als Vierter gefallen. In der mit 16.000 Euro dotierten Prüfung sah man Mythos an vierter Stelle in zweiter Spur immer mit Kontakt zur Spitzengruppe, in der Geraden konnte er sich dann locker freimachen. Auf zweieinhalb Längen konnte sich der Münchener von der Konkurrenz lösen. Platz zwei belegte hinter der 9,1:1-Chance Pangaea. Americano kam dahinter auf Platz drei. Die von Conny Whitfield trainierte Super Star kam als 4,0:1-Favoritin auf Platz sieben im vom zehn Pferden bestrittenen Rennen.
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Auch Hillis kauft bei der Goffs February Sale
07. Februar 2024
John David Hillis, gebürtiger Ire und Trainer in München, hat sich am Mittwoch in seinem Heimatland bei der Goffs February Sale einen Zuschlag gesichert. Für 1.200 Euro kaufte Hillis im Namen von Hillis Racing die Lot-Nummer 25, eine noch namenlose Land Force-Stute. Die Zweijährige aus der Dubawi-Tochter Blossoming war ein Angebot des Knockananig Studs. Damit gab es bis zum Nachmittag des ersten Auktionstages drei deutsche Käufe, nachdem sich Frank Fuhrmann zu einem frühen Zeitpunkt bereits zwei Lots sichern konnte.
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Erstes Fohlen für Schlenderhaner Gruppe I-Sieger Mare Australis
31. Januar 2024
Fohlen-Premiere für den vom Stall Ullmann gezogenen Gruppe I-Sieger Mare Australis. Der Erstling des Australia-Sohnes ist ein Hengst aus der Kapgarde-Tochter Princess Spain, die schon einige Sieger brachte. Darunter den ungeschlagenen Kel Du Large, der am 1. Januar einen Bumper auf Listenebene gewinnen konnte. Die 13jährige Princess Spain ist eine Schwester der mehrfachen Gruppe-Siegerin Princesse Kap und des listenplatzierten Galop Du Large. Pascal Noue vom Haras de la Hetraie sagte über den Mare Australis-Sohn: „Er sieht aus wie sein Vater – und der sieht schon aus, wie ein Gemälde. Er scheint auch seine Größe geerbt zu haben. Das war auch der Grund, warum ich diese Anpaarung geplant hatte, denn seine Mutter ist – wie die ganze Familie – nur durchschnittlich groß. Ich bin wirklich zufrieden.“ Mare Australis gewann 2021 in den Schlenderhaner Farben den Prix Ganay (Gr. I) und war im Folgejahr im Grand Prix de Chantilly (Gr. II) erfolgreich. Seinen letzten Start absolvierte er 2022 im Prix de l’Arc de Triomphe (Gr. I). Hier belegte er den 15. Platz. Andre Fabre trainierte ihn drei Jahre für Deutschlands ältestes Privatgestüt. 2023 begann er als Deckhengst im Haras de la Hetraie. 2019 debütierte der Hengst in München siegreich unter der Regie von Jean-Pierre Carvalho, ehe er nach Frankreich überstellt wurde. Tina Rau und Richard Venn hatten den Verkauf von Mare Australis damals für Pascal Noue mit Schlenderhan verhandelt.
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