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Iquitos trifft im 54. Preis von Europa wieder auf Nightflower und andere Stars

Elektrisierendes Duell in der Champions League

Veranstaltungsbeginn: 13:15 Uhr

Das Grand Prix-Rennen des Jahres in Köln, der absolute Saisonhöhepunkt 2016 in der Domstadt und der 9. Lauf der German Racing Champions League: Der 54. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m, 6. Rennen um 16:25 Uhr) wird am Sonntag der absolute Festtag in der Domstadt.

Es kommt zum neuerlichen Duell zweier deutscher Star-Galopper: Iquitos (Ian Ferguson) übernahm nach dem Triumph im Longines – Großer Preis von Baden in Iffezheim die Führung in der Gesamtwertung dieser neugeschaffenen Serie und kann für eine Vorentscheidung sorgen. Der Schützling des Hannoverschen Altmeisters Hans-Jürgen Gröschel trifft erneut auf die damalige Zweite Nightflower (Andrasch Starke). Der „Galopper des Jahres 2015“ aus dem Kölner Stall von Peter Schiergen ist gleichzeitig die Titelverteidigerin im Europa-Preis. Man darf auf die erneute Auseinandersetzung dieser beiden Asse sehr gespannt sein.

Iquitos‘ Betreuer Hans-Jürgen Gröschel: „Er braucht keinem mehr etwas zu beweisen. Wir sind bescheiden und wollen, dass er gut läuft und seine Gesundheit immer mitspielt.“

Nightflowers Trainer Peter Schiergen: „Die Stute ist immer gut gelaufen, war bei ihrem letzten Start zwar reell von Iquitos geschlagen, aber sie hat sich weiter verbessert und kann bei einem günstigen Rennverlauf solch ein Rennen gewinnen. In der Arbeit zeigt sie sich sehr relaxed.“

Aber damit nicht genug. Im achtköpfigen Feld gefällt auch die enorm speedstarke Parvaneh (Antoine Hamelin) als frischgekürte Gruppesiegerin – im T. von Zastrow-Stutenpreis in Baden-Baden. Ihr Besitzer Darius Racing von Dr. Stefan Oschmann legt nicht nur dank Derbysieger Isfahan eine sensationelle Saison hin. 

Gerade in Köln gilt Gestüt Röttgens Spitzenstute Kasalla (Adrie de Vries) als Publikumsliebling. Die Diana-Vierte ist ebenso mit von der Partie wie die Diana-Siegerin Serienholde (Eduardo Pedroza), die in Baden-Baden hinter Iquitos und Nightflower am zu schweren Boden gescheitert sein könnte. Ihr Trainer Andreas Wöhler nannte zur Vorstarterangabe am Mittwoch für 15.500 Euro den im Besitz von Australian Bloodstock stehenden Red Cardinal (Marc Lerner) nach, der sicherlich einen Aufgalopp vor dem Melbourne Cup bekommen soll. Nach drei Siegen in Folge war der Wallach unter der Regie des Engländers David Simcock zuletzt Dritter im Fünferfeld der Geoffrey Freer Stakes (Gruppe III) in Newbury, ehe er zu dem Erfolgstrainer aus Spexard bei Gütersloh wechselte. 

Für Sirius (Andreas Helfenbein) ist es nach Platz neun und zwei in den vergangenen beiden Jahren der dritte Start im Europa-Preis, so dass man ihn auch trotz der Pause beachten muss. 

Und dann wäre da mit Elite Army (Filip Minarik) aus dem mächtigen Godolphin-Stall von Dubai-Scheich Mohammed noch ein versprechender Gast aus England. Allerdings müssen sich die deutschen Cracks vor dem Schützling von Saeed Bin Suroor, der zuletzt 2011 mit Campanologist hier den Sieger stellte, gewiss nicht verstecken.

Großes Jackpot-Festival

Auch die Wetter kommen an diesem Tag voll auf ihre Kosten – im Preis von Europa lockt eine Premium-Dreierwette mit einer Garantie-Auszahlung von 15.000 Euro (inklusives eines Jackpots von 3.615,49 Euro).

Im Ausgleich I über 2.200 Meter (8. Rennen um 17:25 Uhr) wird ein Jackpot in der Zweierwette von 1.485,65 Euro ausgeschüttet. Hier bekommt es der fünffache Saisonsieger Northern Rock (B. Ganbat) u.a. mit dem fünfmal hintereinander zweitplatzierten Agosteo (M. Seidl) zu tun. Und mit Empoli (A. Starke) ist der Preis von Europa-Gewinner von 2014 am Start.

So richtig lohnt sich das Mitspielen in den beiden Viererwetten: 20.000 Euro Garantie-Auszahlung (inklusive 8.000 Euro im Jackpot) werden im 5. Rennen um 15:50 Uhr (Ausgleich III, 1.850 m) sowie 15.000 Euro Ausschüttung (einschließlich 2.500 Euro Jackpot) im 3. Rennen um 14:45 Uhr (Ausgleich IV, 1.850 m) ausgelobt.

Aber auch das weitere Rahmenprogramm mit insgesamt neun Prüfungen hat es in sich. Im Stutenpreis des Gestüts Winterhauch (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.850 m, 4. Rennen um 15:15 Uhr) treffen elf dreijährige und ältere Ladies aufeinander. Der Franzose Henri-Alex Pantall, ein Spezialist für derlei Rennen, könnte mit Godolphins Powder Snow (A. Lemaitre) nach dem Ehrenplatz in Baden-Baden nun wieder einen Treffer schaffen. Aus Deutschland sind die in Frankreich zur Sensationssiegerin avancierte Meliora (M. Lerner), La Dynamite (A. de Vries), Flemish Duchesse (A. Suborics) und Amazona (A. Helfenbein) nur vier chancenreiche Kandidatinnen.

Außerdem finden auch wieder Dreharbeiten mit Dieter Hallervorden zu seinem neuesten Kinofilm „Rock my Heart“ auf der Galopprennbahn statt.

Natürlich stehen auch die kleinen Gäste im Mittelpunkt. Ob beim Hüpfpferde-Rennen vor den Tribünen mit anschließender Ehrung auf dem Geläuf oder im beliebten Kinderland. Vom kostenlosem Ponyreiten über Kinderschminken, Hüpfburg, Fußballgolf, Hufeisenwerfen sowie Ritte auf Mr Ed, dem elektrischen Pferd und Wii wird alles angeboten, was die Herzen der kleinen Besucher höher schlagen lässt und einen unvergesslichen Tag verspricht.

 

Impressionen von der Rennbahn

Millowitsch
Millowitsch
19.02.2020
© Marc Rühl
19.02.2020
Diplomat in Katar
Diplomat in Katar
19.02.2020
Galopp in Mannheim
Galopp in Mannheim
19.02.2020
© Marc Rühl
Gamgoom
Gamgoom
19.02.2020
© Marc Rühl
19.02.2020
19.02.2020
19.02.2020
Harald Siemen
Harald Siemen
19.02.2020
© Marc Rühl
Harald Siemen
Harald Siemen
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn
Eindrücke von der Galopprennbahn
19.02.2020
Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Köln Delectation
Köln Delectation
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke vom Biergarten
Eindrücke vom Biergarten
19.02.2020
Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
19.02.2020
© Marc Rühl
Eindrücke von der Morgenarbeit
Eindrücke von der Morgenarbeit
19.02.2020
Trainingszentrale Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Pedroza gewinnt in Katar
Pedroza gewinnt in Katar
19.02.2020
 
 
 
 

News aus Köln

Galopper des Jahres 2019
Köln12. Februar 2020
Der Galopper des Jahres – dahinter verbirgt sich viel mehr als die coolste Kneipe auf der Hamburger Sternschanze. Eineinhalb Millionen Postkarten Jahr für Jahr, ein Rennpferd live im Studio, die Wahl als absoluter Kult – diese Publikumswahl ist Teil der deutschen Sportgeschichte.
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Der Champion und seine Pläne
Köln11. Februar 2020
Die Zahlen waren mehr als eindrucksvoll: 91 Siege und eine Gewinnsumme von über 1,8 Millionen Euro im In- und Ausland – der Kölner Trainer Henk Grewe hat ein grandioses Jahr 2019 hinter sich. Aber auch nach seinem ersten Championat geht der Blick voraus. Die Pläne mit einigen seiner Spitzenpferde nehmen bereits Konturen an.
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Wieder eine große Resonanz
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Einmal mehr gab es eine sehr große Resonanz auf den Züchtertreff im Gestüt Röttgen am Samstag: Eine Schar von rund 350 interessierten Besuchern hatte sich auf den Weg zu dieser hocherfolgreichen und traditionsreichen Zuchtstätte vor den Toren Kölns gemacht.
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Mitgliederversammlung beschließt neue Satzung und neuen Kommunikationsauftritt
Köln22. Januar 2020
Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des Dachverbandes des deutschen Galopprennsports wurden bedeutende Entscheidungen für eine positive Zukunftsgestaltung getroffen. In Köln trafen sich Mitglieder und Delegierte, um gemeinsam über Schwerpunktthemen der Verbandsarbeit zu beraten.
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Für den 22.12. in Neuss geplante Rennen finden in Dortmund statt
Köln16. Dezember 2019
Die für Sonntag, 22.12.2019, auf der Neusser Galopprennbahn geplanten und ausgeschriebenen Rennen finden dort nicht statt.
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Köln09. Dezember 2019
Das war wohl die Entscheidung: Der Jockey-Champion 2019 dürfte seit dem vergangenen Sonntag feststehen: Bauyrzhan Murzabayev (27) schaffte in Neuss zwei Siege und damit die Saisontreffer 105 und 106.
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Hein Bollow wird 99 Jahre
Köln05. Dezember 2019
Die Legende des deutschen Rennsports feiert am heutigen Donnerstag, 5. Dezember, Geburtstag: Hein Bollow wird 99 Jahre alt. Er ist die Identifikationsfigur des deutschen Galopprennsports. Jahrzehntelang war der in Hamburg-Nienstedten geborene und aufgewachsene Pferdemann der weltweit einzige lebende Galopp-Aktive mit über 1000 Siegen im Rennsattel und als Trainer, ehe das auch Peter Schiergen gelang.
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Trauer um Kölner Grandseigneur
Köln04. Dezember 2019
Er war einer der Grandseigneurs der Kölner Turf-Szene und langjähriger Besitzer und Züchter von Galopprennpferden: Im Alter von 84 Jahren verstarb am 28. November Heinrich Johannes Maria Löhndorf.
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England ist seine neue Heimat
Köln04. Dezember 2019
Alounak, der zuletzt von Waldemar Hickst in Köln für Darius Racing vorbereitete Sieger im Preis der Sparkassen Finanzgruppe in Baden-Baden, Zweiter des Canadian International und Fünfter im Breeders‘ Cup Turf, wurde nach England verkauft.
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Von Januar bis Dezember: Die Übersicht
Köln04. Dezember 2019
Die Renntermine für die Saison 2020 stehen fest. Vorbehaltlich möglicher Änderungen sind die Rennveranstaltungen des kommenden Jahres von Januar bis Dezember perfekt. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht mit allen Daten.
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Bundesrat beschließt Rennwettsteuer-Rückerstattung
Köln29. November 2019
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Wer hat ein Foto vom ersten Sieg Hein Bollows?
Köln27. November 2019
Am 5. Dezember feiert Hein Bollow seinen 99. Geburtstag. Natürlich hat sich auch Jockey Filip Minarik, einer seiner engsten Wegbegleiter, Gedanken gemacht, wie er die deutsche Turf-Legende beschenken kann.
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Das ist die „Galopper-Geld-Rangliste“
Köln25. November 2019
Die Rennsaison 2019 steht vor dem Finalmonat, die Großereignisse in Deutschland sind gelaufen. Grund genug, sich die gewinnreichsten Pferde des Jahres einmal genauer anzuschauen. Mit Geldgewinnen von 484.000 Euro war der von Andreas Wöhler für das Gestüt Ittlingen trainierte Derbysieger Laccario die Nummer eins der Vierbeiner im Inland.
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„Kölsch-Trinker“ jetzt ein „Wasserfreund“
Köln21. November 2019
Eines der hoffnungsvollsten jungen Pferde bleibt in Deutschland: Der im Herzog von Ratibor-Rennen in Krefeld so imponierende Zweijährige Wonderful Moon hat mit dem Kölner Renn-Vereins-Präsidenten Eckhard Sauren einen neuen Mitbesitzer.
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Über 5,2 Millionen Euro: Das haben deutsche Pferde im Ausland verdient
Köln14. November 2019
5.274.580 € - so viel gewannen deutsche Pferde im Jahr 2019 bis einschließlich 3. November im Ausland. Das ist abermals eine mehr als beachtliche Summe, auch wenn sie ein gutes Stück unter den 6.780.324 € aus 2018 liegt und der niedrigste Wert seit 2006 ist. Wir haben im Folgenden die Siege und Platzierungen von in Deutschland trainierten Pferden in Gruppe- Listen- und in bedeutenden Rennen im Ausland 2019 für Sie zusammengetragen.
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Neun Punkte Vorsprung!
Köln11. November 2019
War das die Entscheidung im Championatskampf der Jockeys? Über viele Wochen hinweg lieferten sich Bauyrzhan Murzabayev und Maxim Pecheur einen begeisternden Fight um den Titel, der in beiden Fällen eine Premiere wäre. Doch am vergangenen Wochenende vergrößerte Murzabayev seinen Vorteil erheblich.
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Dieser Fight begeistert die Turf-Fans
Köln05. November 2019
Jeder von ihnen hat mehr als doppelt so viele Rennen gewonnen wie die dahinter liegenden Verfolger, beide beherrschen die Saison 2019, und jeder möchte erstmals Championjockey werden: Bauyrzhan Murzabayev und Maxim Pecheur sind die dominierenden Sattelkünstler Deutschlands.
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Alounak schlägt sich höchst ehrenvoll
Santa Anita/USA03. November 2019
Natürlich: Es war ein Griff nach den Sternen, die jüngste Expedition des vierjährigen Hengstes Alounak über den „großen Teich“. Diese führte ihn diesmal in die USA, nachdem der Camelot-Sohn von Darius Racing bei seiner ersten Reise über den Atlantik in Richtung Kanada aufgebrochen war und dabei in den Pattison International Stakes in Woodbine einen äußerst achtbaren zweiten Rang besetzen konnte. Im Longines Breeders' Cup Turf in Santa Anita gelang es dem von Waldemar Hickst in Köln trainierten vierbeinigem Gast aus Deutschland diesmal nicht ganz so weit vorne anzukommen, aber höchst ehrenvoll schlug er sich allemal.
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Auch Donjah gewinnt für Darius Racing
Mailand20. Oktober 2019
Die Superlative, die mit dem zweijährigen Rubaiyat in Verbindung zu bringen sind, wären jetzt um einen zusätzlichen Aspekt zu erweitern. Der Karlshofer Areion-Sohn von Darius Racing ist nicht nur bis dato weiterhin ungeschlagen und offizieller Winterfavorit, nachdem er sich vor Kurzem in Köln diesen renommierten Traditionstitel schon an seine Fahnen hatte heften können. Trainer Henk Grewe führte ihn vielmehr nun dazu noch zu seinem ersten internationalen Sieg.
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Deutscher Galopp

Die neue Marke Deutscher Galopp (ehemals GERMAN RACING) bildet die große Dachmarke, unter der spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

Deutscher Galopp Imagefilm