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Das sind die Hoffnungen beim neuen Mega-Renntag

Deutschland-Quartett nach Saudi Arabien?

Riad/Saudi-Arabien 15. Januar 2020

Es wird das neue Großereignis im internationalen Turf-Kalender, und Deutschland ist höchstwahrscheinlich dabei: Der Mega-Renntag um den neugeschaffenen Saudi Cup (mit 20 Millionen Dollar an Preisgeldern das höchstdotierte Rennen der Welt) am Samstag, 29. Februar in Riad/Saudi Arabien hat es in sich.

Allein für dieses Rennen wurden 140 Pferde aus 16 verschiedenen Ländern genannt, wie der im Longines Großer Preis von Baden siegreiche Ghaiyyath. Vier Pferde aus Deutschland kommen für das Rahmenprogramm in Betracht. Andreas Wöhler gab für den im Mitbesitz von Klaus Allofs (gemeinsam mit der Stiftung Gestüt Fährhof) stehenden Rolando und für Jaber Abdullahs Royal Youmzain ein Engagement für den Neom Turf Cup ab. Eine Million Dollar winkt in diesem 2.100 Meter-Rennen, für das auch die früheren deutschen Pferde Ancient Spirit und Oriental Eagle genannt wurden.

Wöhler könnte zudem Rennstall Gestüt Hachtsees Ladykiller im Red Sea Handicap (2,5 Mio. Dollar, 3.000 m) aufbieten. Er und Ralf Rohnes Walderbe (im Besitz des Stalles Düsseldorf Fighters) wurden hierfür genannt.


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