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Frauenpower am ersten Renntag des Jahres am Sonntag in Wambel

Dortmund 5. Januar 2020

Der niederländische Besitzertrainer Lucien van der Meulen hat im neuen Jahr dort angeknüpft, wo er 2019 aufgehört hat – mit einem Sieg auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel. Seine 6-jährige Stute Mod gewann am Sonntag mit dem niederländischen Amateur Rens Verberkt im Sattel das erste Rennen 2020 in Deutschland – ein Amateurrennen über 2.500m zum Siegkurs von 2,7:1. In den Farben von The Dutch Masters Stables ist van der Meulen seit 2016 erfolgreichster Besitzertrainer in Deutschland – im Vorjahr gelangen ihm 27 Siege zum Championatstitel.

Der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke, zeigte sich trotz einiger Nichtstarter sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Renntages des Jahres: „Wir hatten guten Besuch und einen guten Umsatz in den Rennen, der mit mehr Pferden sicher noch besser ausgefallen wäre.“ Gut beim Publikum angekommen seien auch die neuen Fernsehgrafiken und die neue Funkkamera, die „schöne, emotionale Bilder“ liefere, so Tiedtke.

Vier Siege für Rennreiterinnen

Geprägt wurde der Jahresauftakt von Frauen im Sattel: Anna van den Trost siegte überraschend mit dem 5-jährigen Sioux (19,4:1), trainiert von Yasmin Almenräder, im Sieglosen-Rennen über 1.950m. Dann folgte Liubov Grigorieva auf dem sechs Jahre alten Saga Altais (10,8:1) von Besitzertrainerin Christine Paraknewitz-Kalla im Ausgleich IV über 1.800m.

Das sportliche Hauptereignis des Tages, den Ausgleich III über 1.200m, sicherte sich Lilli-Marie Engels auf dem von Georg Mayer betreuten Magic Quercus. Der 7,6:1-Mitfavorit setzte sich nach Kampf gegen Charlie’s Dreamer durch. Sea Ess Seas und Papa Delta machten die Viererwette (399,7:1) komplett. Sibylle Vogt konnte dann im Ausgleich IV über 1.200m mit dem 5-jährigen Spot Lite (6,4,:1) von Susanne Schwinn punkten.

Lenotti bezwingt Town Charter

Zum Abschluss des ersten Renntages sorgte dann Maxim Pecheur mit dem von Dominik Moser trainierten Lenotti (5,2:1) im Verkaufsrennen über 1.800m für eine kleine Überraschung: Er hielt den Seriensieger Town Charter immer sicher auf Distanz und gewann leicht mit zwei Längen Vorsprung.

Der nächste Renntag in Wambel ist am Sonntag, 19. Januar. Beginn voraussichtlich wieder um 11 Uhr.

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