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Die besten Zweijährigen 2019:

Großgewinner Alson

16. Dezember 2019

Die Saison 2019 nähert sich ihrem Ende. Das gilt auch für die Zweijährigen, die in Mülheim (26. Dezember) und Dortmund (29. Dezember) noch eine Startchance erhalten. Doch die Sieger in den großen Prüfungen stehen längst fest.

Mit 289.010 Euro setzte sich der Schlenderhaner Alson bei der Gewinnsumme an die Spitze des Jahrgangs. In Deutschland ist Alson bei zwei Starts noch unbesiegt. Die herausragende Form zeigte der Schützling von Jean-Pierre Carvalho beim Treffer im Wackenhut Mercedes Benz-Preis in Iffezheim mit Filip Minarik im Sattel. Die Krönung der bisherigen Karriere erfolgte in Frankreich, jeweils unter Lanfranco Dettori. So als Zweiter im Qatar Prix Jean-Luc Lagardere am Arc-Wochenende sowie als Sieger im Criterium International, wo allerdings nur zwei Pferde liefen. Beide Rennen zählen zur Europa Gruppe I. Nach dem Ende der Schlenderhaner Trainingszentrale steht Alson zwischenzeitlich unter den Fittichen von André Fabre.

Rubaiyat noch unbesiegt

Eine gänzlich weiße Weste besitzt der von Henk Grewe für Darius Racing trainierte Rubaiyat. Als amtierender Sieger im Kölner Preis des Winterfavoriten (Gruppe III) ging es nach Mailand zum Gran Criterium, das der Hengst mit fünf Längen gewann. Beide Male saß Clement Lecoeuvre im Sattel. Bei seinen vier Starts und vier Siegen verdiente Rubaiyat 245.000 Euro.

Beste Marke für Wonderful Moon

Bei den Handicappern setzte sich Wonderful Moon nach seinem beeindruckenden, mit zwölf Längen Vorteil erzielten Treffer im Großen Preis von Bamberg (Herzog von Ratibos-Rennen, Gruppe III) mit einem GAG von 96 Kilo an die Spitze des Jahrgangs. Seine Gewinnsumme beläuft sich auf 66.600 Euro. 150.200 Euro verdiente No Limit Credit, die allerdings nicht auf Gruppe-Ebene punktete, sondern in den Auktionsrennen in Dortmund und im Iffezheimer Ferdinand Leisten-Memorial.


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