Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Das sagen die Trainer zu Ihren Startern

Pastorius - Großer Preis von Bayern

München 29. Oktober 2014

Der Pastorius - Großer Preis von Bayern (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) ist am Samstag das Mega-Highlight in München. German Racing hat für Sie die Stimmen der Trainer im 14er-Feld zusammengetragen:

Andreas Wöhler: 1 Earl of Tinsdal, 12 Feodora – Redaktionsmeinung: Earl of Tinsdal sah im Preis von Europa lange wie der Sieger aus und lief ein sehr starkes Rennen. Passend weichen Boden sollte er antreffen, einer der Favoriten des Rennens. Feodora gewann das Stuten-Derby mit viel Speed und lief anschließend auch in Paris auf höchster Ebene ein großes Rennen, auch gegen die Hengste brandgefährlich.
Michael Figge: 2 Feuerblitz: Feuerblitz hatte ein entzündetes Fesselgelenk, nun ist es wieder prima, auch nach dem letzten guten Gruppe-Rennen in Maisons-Laffitte. Dort wurde Feuerblitz nach ungünstigem Rennverlauf guter Vierter. Er soll heuer besser als Vierter werden.
Peter Schiergen: 3 Girolamo, 6 Quinzieme Monarque: Elastische Bahn passt gut für Girolamo. Schwer genug wird es in München, aber es ist alles gut, wir hoffen auf einen vorderen Platz. Quinzieme Monarque hat keine leichte Aufgabe vor sich. Es ist aber sein letzter Start in diesem Jahr, da wollen wir es noch einmal versuchen.
Jean-Pierre Carvalho: 4 Ivanhowe: Er hatte im Arc keinen günstigen Rennverlauf, und in solch einer Aufgabe muss natürlich alles passen. Wir fahren mit einigen Erwartungen nach München, denn sein Sieg in Baden-Baden sollte ihm sehr gute Möglichkeiten geben.
Wolfgang Figge: 5 Night Wish: Er hat gut gearbeitet und mir in Köln sehr gefallen. Leicht ist es nicht, aber wir sind guter Hoffnung.
Ralph Beckett: 7 Cubanita: Die Stute befindet sich in guter Form. Sie ist auch in Ascot in sehr starker Gesellschaft nicht schlecht gelaufen. Weicher Boden wäre sehr wichtig für sie.
Ferdinand Leve: 8 Daytona Bay: Für mich ist das das Rennen des Jahres mit einer sehr guten Besetzung. Für unsere Stute wird es eine Standortbestimmung. Sie ist gut in Schuss und bleibt auch im nächsten Jahr im Rennstall. Ich hoffe auf eine Platzierung.
Roland Dzubasz: 9 Born To Run: Er hat seine Verletzung auskuriert und ist gut drauf. Wir hoffen, dass wir daran anknüpfen können, wo er aufgehört hat. Dann sollte er ein gutes Rennen laufen.
Christian von der Recke: 10 Eric: Es ist im Gruppe I-Rennen natürlich ein Griff nach den Sternen, aber er hat das ganze Jahr über nichts falsch gemacht, da wollen wir es einfach noch probieren. Auch sein Fell sieht noch gut aus.
Jens Hirschberger: 11 Wild Chief, 14 Virginia Sun: Bei Wild Chief waren wir der Meinung, dass er nicht der größte Steher ist. Auf Wunsch des Besitzers ist er auf 2.400 Metern gelaufen. Herr Häcker ist leider verstorben, und wir wollen ihm nun nachträglich diesen Wunsch noch einmal erfüllen und auf dieser Distanz laufen. Dass er ein gutes Pferd ist, hat man ja immer gesehen. Virginia Sun haben wir nachgenannt. Nach dem St. Leger gab es nicht mehr viele Möglichkeiten, und nach Italien wollten wir mit ihr nicht gehen. Vielleicht reicht es ja zu einer Platzierung in einem Gruppe I-Rennen.
Markus Klug: 13 Papagena Star: Es ist ihr letzter Start, bevor die Stute in die Zucht wechselt. Vielleicht können wir mit ihr noch eine Gruppe I-Platzierung schaffen. Schwer wird es sicher, aber sie kann weichen Boden.

MH

Weitere News

  • Der Verband des deutschen Galopprennsports dankt seinem langjährigen Geschäftsführenden Vorstand für seinen Einsatz im deutschen Turf

    Deutscher Galopp verabschiedet Jan Antony Vogel

    Köln 19.02.2020

    Jan Antony Vogel ist nach über siebenjähriger Tätigkeit als Geschäftsführender Vorstand ausgeschieden. Präsident Michael Vesper bedankt sich im Namen des ganzen Präsidiums und auch seiner Vorgänger für das Engagement von Herrn Vogel und wünscht ihm für seinen nun beginnenden Ruhestand alles Gute.

  • Jede Menge deutsche Nennungen für die Frankreich-Klassiker

    Enormes Engagement!

    Paris 19.02.2020

    Ruhm, Prestige und enorme Preisgelder – das versprechen auch die klassischen Prüfungen der Saison 2020 in Frankreich. Etliche deutsche Pferde erhielten beim Nennungsschluss am Mittwoch Engagements für diese und weitere Turf-Events.

  • Ladykiller und Chouain im Grand Prix um 75.000 Euro

    Cagnes-Coup für deutsche Hoffnungen?

    Cagnes-sur-Mer 19.02.2020

    Großes Finale am Samstag beim Meeting in Cagnes-sur-Mer mit deutscher Beteiligung: Mit dem Grand Prix du Departement 06, einem Lauf zur Rennserie Défi du Galop (Listenrennen, 75.000 Euro, 2.500 m), steht noch einmal ein tolles Highlight auf der Karte.

 
 

Newsletter abonnieren

Deutscher Galopp

Die neue Marke Deutscher Galopp (ehemals GERMAN RACING) bildet die große Dachmarke, unter der spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

Deutscher Galopp Imagefilm