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Reaktion auf dpa-Meldung

Berlin Berlin steht nicht unter Doping-Verdacht

Hannover 25. Oktober 2013

Zu einem Bericht der dpa vom heutigen Freitag stellt das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen (DVR), der offizielle Dachverband des deutschen Galopp-Rennsports, richtig: Das Pferd Berlin Berlin, dass am Sonntag in Hannover im Campanologist-Preis an den Start gehen soll, steht nicht, wie berichtet, unter Dopingverdacht.

Zu einem Bericht der dpa vom heutigen Freitag stellt das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen (DVR), der offizielle Dachverband des deutschen Galopp-Rennsports, richtig: Das Pferd Berlin Berlin, dass am Sonntag in Hannover im Campanologist-Preis an den Start gehen soll, steht nicht, wie berichtet, unter Dopingverdacht.

Das geschäftsführende Vorstands-Mitglied des DVR, Jan Antony Vogel: „Bei dem Fall, der aus dem Juli 2013 stammt, ging es um den Einsatz von einem zugelassenen therapeutischen Medikament. Das Ergebnis der A-Probe stellte ein abweichendes Analyse-Ergebnis fest, von dem sich später herausstellte, dass das Ergebnis nicht als positiver Doping-Befund zu bewerten war. Eine Einleitung eines Disqualifikations-Verfahrens brauchte damit vom Direktorium nicht vorgenommen zu werden.“

Der Vize-Präsident Manfred Ostermann und das geschäftsführende Vorstands-Mitglied Vogel sind sehr verärgert, dass durch unvollständige und damit irreführende Darstellungen ein dem Galopp-Rennsport nahestehender Autor diesen Vorfall kurz vor dem großen Renntag der Gestüte in Hannover wieder hervorholt: „Es gab im Vorfeld kein Gespräch mit den Verantwortlichen des Direktoriums. Über die Motive des Autors kann man nur spekulieren. Deshalb tut es uns besonders Leid, dass die so hervorragende Arbeit des Teams um den sehr engagierten Rennvereinspräsidenten Gregor Baum in Langenhagen zum großen Saison-Abschluss derart in den Misskredit gebracht wird, und dass die Besitzer von Berlin Berlin erneut mit unberechtigten Vorwürfen konfrontiert werden.“

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