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Top 6-Wette hat noch eine Gnadenfrist

München mit britischer Unterstützung

München 19. April 2012

Noch kann sie nicht aus dem Portfolio genommen werden – die Top 6 – Wette. Sie wurde am letzten Renntag nicht getroffen und tritt nun mit einem Jackpot von 4.321 Euro erneut an, solange bis sie auf mindestens einem Wettschein richtig notiert ist.

Beim Saisoneinstand starteten die Münchner Trainer in Hochform. Auch diesmal könnten einige der Lokalmatadore punkten. Vorsicht ist allerdings bei den dreijährigen Pferden geboten. Gleich in der ersten Prüfung wird es spannend, wenn die frische, zugegebenermaßen Überraschungssiegerin, Cinderella (M. Figge; R. Havlin) auf fünf Gegner trifft. Arizona Star (P. Schiergen; D. Schiergen) musste sich in Frankfurt zuletzt nur Ilena geschlagen geben, die Nennungen unter anderem für den Preis der Diana besitzt. Auch Astra (W. Hickst; K. Kerekes) könnte sich gleich fein im Rennbetrieb vorstellen.

Auch in der zweiten Dreijährigenprüfung könnte Waldemar Hickst' Secessio (M. Seidl) das Zünglein an der Waage sein. Er hat sich schon mit einem Sieg in Frankfurt empfohlen. Agosto (S. Smrczek; B. Clös) dürfte durch sein Kölner Debüt gefördert sein, muss beachtet werden. North Germany (A. Wöhler; D. Probert) tritt unter neuer Regie an. Da hat die Münchner Stute Mi Dida Loca (M. Figge; R. Havlin) alle Hände voll zu tun.

Die Münchner Jockeyriege wird am Sonntag durch die beiden Engländer David Probert, den man fast schon als alten Bekannten in der bayerischen Landeshauptstadt bezeichnen kann, und Robert Havlin, der schon am letzten Renntag sehr erfolgreich agierte, verstärkt. Auch der amtierende Amateurchampion Dennis Schiergen wird da sein.

Neun Rennen stehen auf dem Programm, um 13.50 Uhr geht Rennen Nummer eins auf die Reise.

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